negative Gefühle auflösen

Negative Gefühle auflösen: 4 effektive Techniken für eine nachhaltige Wirkung

Deine innere Mitte stärken

Wir alle kennen sie zur Genüge: Die negativen Gefühle. Mit ihnen einen sinnvollen Umgang zu finden und sie wirklich nachhaltig aufzulösen, ist eine der elementaren Herausforderungen auf der Suche nach der eigenen inneren Mitte. Denn wer sich von seinen negativen Gefühle zu sehr übermannen lässt, lebt außerhalb seiner Balance und stattdessen in Extremen. Und genau das wollen du und ich auf der Suche nach innerer Stabilität ja vermeiden. Ich widme mich deshalb hier sehr gerne erneut der Negativität mit neuen Erkenntnissen.

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perfekte Morgenroutine

Die perfekte Morgenroutine? Mit dieser Anleitung klappt’s!

Deine innere Mitte stärken

Angeblich hat sie jeder erfolgreiche Unternehmer: Die perfekte Morgenroutine. Von fast allen Persönlichkeitscoaches und Achtsamkeitstrainern wird sie dringend empfohlen, um gut und stabil in den Tag zu starten. Aber nicht jedem liegt es, sofort die perfekte Morgenroutine zu finden. Mir jedenfalls geht es so … dir anscheinend auch? Deshalb habe ich mir mal ein bisschen Nachhilfeunterricht zum Thema „die perfekte Morgenroutine“ genommen, und möchte meine Erkenntnisse gerne mit dir teilen.

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Wahrnehmung

Das solltest du unbedingt über deine Wahrnehmung wissen

Deine innere Mitte stärken

Hast du dich schon mal gefragt, warum manche Menschen immer die Sonnenseite des Lebens sehen? Und warum andere zu jedem Thema immer irgendwas Negatives beisteuern? Vielleicht ist es dir auch gar nicht so bewusst aufgefallen. Vielleicht hast du aber mitbekommen, dass manche Menschen ständig gut drauf sind, während andere jedes kleine Bisschen zu viel zu sein scheint und ihnen maximal ein müdes Lächeln über die Lippen fährt. Und du fragst dich: Woran liegt das?

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Menschentyp

Welcher Menschentyp bist du? Rot, blau, grün oder gelb?

Deine innere Mitte stärken

Hey, wie schön, dass du hier bist! Ich lade dich ein, mit mir mal wieder ein bisschen zu „labeln“. Obwohl ich labeln an sich schwierig finde, kann es doch manchmal auch sehr nützlich sein, um sich und andere besser zu verstehen. Deshalb soll dieser Text kein Antrieb dazu sein, mit dem Finger auf jemanden zu zeigen und zu sagen „Du bist so oder so!“, sondern dazu einladen, dich und andere achtsamer wahrzunehmen und besser auf die eigenen und fremden Bedürfnisse einzugehen.

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